schottische Regiment "MacKay of Foote"
Schotten in Stralsund zur Zeit des 30- jährigen Krieges?
Die Schweden rekrutierten für ihre Heere Söldner aus ganz Europa. Schottland war zu diesem Zeitpunkt überbevölkert und sehr arm, eignete sich daher als Rekrutierungsgebiet sehr gut. Der schottische Adlige Sir Donald Mackay of Far (1591- 1649) hatte 1626 3000 Mann, darunter 1000 Clansmen der Mackays, für König Christian IV. von Dänemark angeworben (Dänisch- Niedersächsischer- Krieg 1625- 1629). Diese bildeten "Mackays Regiment of Foote".
Das Regiment Mackay landete Ende 1626 in Glückstadt an der Elbe. Nach vielen Kampfeinsätzen wurden die Schotten im Frühsommer 1628 nach Stralsund verlegt, welches von den Kaiserlichen Truppen belagert wurde. Das Regiment Mackay trug durch seine Kampfkraft, Mut und Disziplin entscheidend dazu bei, daß Wallenstein schließlich die Belagerung erfolglos abbrach. Da das Regiment große Verluste (über 500 Mann) bei der Verteidigung von Stralsund erlitten hatte, wurde es in Kopenhagen durch schottische Rekruten auf volle Stärke gebracht.
Nachdem sich Dänemark 1629 aus dem Kriegsgeschehen zurückgezogen hatte, stellte Mackay seine Truppen (1400 Mann in 12 Kompanien) im November 1629 dem Schwedenkönig Gustav II. Adolph zur Verfügung.
Mehr Informationen www.regiment-mackay.de/historyDas Regiment Mackay landete Ende 1626 in Glückstadt an der Elbe. Nach vielen Kampfeinsätzen wurden die Schotten im Frühsommer 1628 nach Stralsund verlegt, welches von den Kaiserlichen Truppen belagert wurde. Das Regiment Mackay trug durch seine Kampfkraft, Mut und Disziplin entscheidend dazu bei, daß Wallenstein schließlich die Belagerung erfolglos abbrach. Da das Regiment große Verluste (über 500 Mann) bei der Verteidigung von Stralsund erlitten hatte, wurde es in Kopenhagen durch schottische Rekruten auf volle Stärke gebracht.
Nachdem sich Dänemark 1629 aus dem Kriegsgeschehen zurückgezogen hatte, stellte Mackay seine Truppen (1400 Mann in 12 Kompanien) im November 1629 dem Schwedenkönig Gustav II. Adolph zur Verfügung.
Die Darsteller des "Mackays Regiment of Foote" Im Jahre 2002 gründete sich die Gruppe mit Sitz in Plauen/Vogtland mit dem Ziel, schottische Hochlandkrieger des 16.- 18 Jahrhunderts in ihrer Lebens- und Kampfweise authentisch und fernab der gängigen Klischees, darzustellen. Die Gründungsmitglieder waren zum Großteil schon vorher in der Mittelalterszene aktiv gewesen und verfügten zum Teil über langjährige Schaukampf- und Bühnenerfahrung auf diversen Mittelalterevents. Sie zeigen Kampf und Lagerleben so, wie diese sich nach historischen Quellen zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges auf deutschem Boden darstellen.
Sie verfügen über entsprechende Lagerausrüstung, zeigen historische Waffenübungen und Schaukämpfe, führen Kriegsgerät des Dreißigjährigen Krieges vor und vermitteln Wissen nicht nur über die Zeit des Dreißigjährigen Krieges, sondern auch über die Rolle der Schotten in dieser Zeit, ihr Leben, ihre Bekleidung und Bewaffnung.
Ziel der Gruppe ist es, die Geschichte des Dreißigjährigen Krieges, schottische Militärtraditionen, den Alltag der Soldaten in dieser Zeit anschaulich zu vermitteln und der Liebe der Gruppenmitglieder zu Schottland und seinen tapferen Bewohnern Ausdruck zu verleihen.
Sie verstehen sich als Interessengemeinschaft, bei der jeder mitmachen kann und Spaß und Freude an authentisch dargestellter Geschichte hat.
Weiter Informationen www.regiment-mackay.de

Sie verfügen über entsprechende Lagerausrüstung, zeigen historische Waffenübungen und Schaukämpfe, führen Kriegsgerät des Dreißigjährigen Krieges vor und vermitteln Wissen nicht nur über die Zeit des Dreißigjährigen Krieges, sondern auch über die Rolle der Schotten in dieser Zeit, ihr Leben, ihre Bekleidung und Bewaffnung.
Ziel der Gruppe ist es, die Geschichte des Dreißigjährigen Krieges, schottische Militärtraditionen, den Alltag der Soldaten in dieser Zeit anschaulich zu vermitteln und der Liebe der Gruppenmitglieder zu Schottland und seinen tapferen Bewohnern Ausdruck zu verleihen.
Sie verstehen sich als Interessengemeinschaft, bei der jeder mitmachen kann und Spaß und Freude an authentisch dargestellter Geschichte hat.






